StartseiteFotoalbumAusflüge



Ausflug in die Wachau

Am 30.September hatte das lange Warten auf einen weiteren DV-Ausflug endlich ein Ende. Claudia, Martin und Franky hatten für uns einen 2 Tages-Ausflug in die wunderschöne Wachau geplant.

Die Anreise erfolgte mit dem Zug von St.Valentin über St.Pölten direkt nach Krems. Da einige Suchtler sich die erste Zigarette noch am Bahnhof anstecken mussten, gab es hier die erste Ermahnung bevor wir noch richtig in Krems angekommen waren. Nach der Einquartierung im Hotel und kurzer Stärkung an der Hotelbar, ging es zur Gozzoburg, um das langersehnte Mittagessen einzunehmen. In der Gozzoburg hat uns Martin durch seine Reservierung einen super Ausblick auf die Stadt Krems beschert, danke dafür.

Passend adjustiert in Dirndl und Lederhose stand bereits Gottfried mit seinem Zug samt Anhänger vor dem Hotel bereit. Unser Chaffeur ließ sich nicht „lumpen“ und machte noch einen kurzen Zwischenstopp an der Tanke für uns, um Wegzerrung zu kaufen. In den Weinbergen angekommen, machten wir mitten am Berg den ersten Halt, wo das erste Gläschen Weißwein kredenzt wurde. Angeblich gab es bei der Verkostung schon die ersten kaputten Weingläser, jedoch wurde der Täter nie gefunden.

Gottfried brachte uns anschließend heil zur „Domäne Wachau“, wo es eine kurze Führung im Weinkeller gab. Darauf folgte der wichtigste Punkt des heutigen Tages, die Weinverkostung 8 verschiedener Weine. Einige Teilnehmer haben den Geschmacksinn durch übermäßigen Alkoholkonsum jedoch schon verloren. Manche erinnerten sich einige Stunden später nicht mal mehr, wer am gleichen Tisch gesessen ist. Unser Weingourmet Burghuber Franz Rudi, war überhaupt nicht für die Weine zu begeistern und musste etwas enttäuscht die Weiterreise antreten.
Nach einer kleinen Unstimmigkeit bezüglich der Bezahlung und einem kurzen Zwischenstopp als Entschädigung, wo es ein Gläschen Sturm von Gottfried gab, erreichten wir den Heurigen für unsere Abendunterhaltung. Der Heurige hatte keine Kosten und Mühen gescheut und extra für uns am Ruhetag geöffnet. Die Brettljause konnte einige Mitglieder nicht mehr nüchterner machen und die Stimmung stieg dadurch stark an. Es wurde fleißig gesungen, abgesehen vom Tisch Nr. 3, oder war es doch Nr. 1? Es gab plötzlich eine Person die behauptete über den Teletext die Zwischenzeiten abrufen zu können. Hausa überlegt nun angeblich bei „Wetten Dass?“ anzutreten und alle Zwischenzeiten der Skirennen in den letzten 50 Jahren zu kennen.

Gerade noch rechtzeitig vor dem „Absturz“ holte uns Gottfried wieder ab, um uns zurück nach Krems zu bringen. Dort erfuhren wir die erfreuliche Nachricht, dass der SC Krems das Spitzenspiel gegen FC Spratzern mit 3:0 gewonnen hatte. Dieses erfreuliche Ergebnis wollte Edi noch ausgiebig feiern und hätte gleiche eine Fahrt mit dem Taxi ins Fifty Fifty organisiert. Die schnellsten 4 Taxis der Welt waren innerhalb weniger Minuten da und waren anschließend doch etwas enttäuscht, dass keine 20 Leute mitfahren wollten. Nichts desto trotz entschlossen sich die meisten Teilnehmer noch die Stadt Krems und deren unzähliger Lokale unsicher zu machen. Wie der Zufall es so wollte fand ein Oktoberfest statt, wo wir ja schon passend gekleidet waren. Die Veranstalter hatten sogar für einen prominenten Gast gesorgt. Kein Geringerer als der Volksmusik-Star Florian Silbereisen, war in Krems zu Gast. Edi nützte die Chance sich sofort ein Autogramm zu sichern und einige Andere rockten die Bühne beim Karaoke...

Nach dem Entschluss es sei bereits genug für diesen Abend, wollten Manche von uns nicht mehr zu Fuß zurückgehen. Der eine beschloss sich ein Fahrrad auszuleihen und die anderen versuchten es mit dem „Einkaufswagerl“.

Der 2. Tag stand ganz im Zeichen „eine Schifffahrt, die ist lustig, eine Schiffahrt, die ist schön,...“. Nach ausgiebigem Frühstück, bei den meisten Reisenden zumindest, ging es zu Fuß zur Schiffsanlegestelle in Krems. Bei wunderbarem Wetter konnten wir es uns auf der Außenterrasse des Schiffs gemütlich machen und die Sonne genießen. Auf der 3-stündigen Fahrt nach Melk ließen sich manche Teilnehmer den gestrigen Abend nochmals genauer durch den Kopf gehen. Es gab jedoch auch fitte Darter, die sich schon wieder die ersten alkoholischen Getränke gönnen konnten.

In Melk angekommen mussten wir uns noch etwas beeilen, um unseren Zug zurück nach St.Valentin zu erwischen. Rechtzeitig am Bahnhof und im Zug angekommen, ging es zurück Richtung Heimat, wo wir den Ausflug mit einem Essen beim Gauner vom Berg noch ausklingen ließen.

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



Ausflug zur PDC WM nach London

Eine 9-köpfige Männergruppe machte sich am Neujahrstag 2011 auf den Weg nach London um endlich einmal die Wahnsinns-Stimmung bei der PDC Dartweltmeisterschaft live zu erleben!

Obwohl fast erwartungsgemäß der Eine oder Andere am Neujahrsmorgen etwas verschlafen hatte, schafften wir es sehr pünktlich am Wiener Flughafen zu sein um von dort unseren Trip nach London zu starten. Mit von der Partie waren unsere Autofahrer Robert & Schurl, die "Langschläfer" David, Josie & Frank, das Doppelzimmer Martl & Hausa und natürlich nicht zu vergessen unsere Ü30 Vertreter Burgi & Franky.

Schon vor dem Boarding schnappten wir ein Neujahrsseiterl und holten dann am Flug nach Gatewick ein bisschen Schlaf nach. In London angekommen ging es dann mit dem Zug ins Stadtzentrum, direkt zu unserem Hotel in Paddington. Der nächste Weg führte uns dann gleich in ein Pub um das englische Bier zu verkosten ;-). Den Abend verbrachten wir dann in einer Sportbar am Picadilly Circus, wo wir auch das Ausscheiden der Favoriten Barneyfeld und Taylor verfolgen mussten.

Am Tag 2 stand dann natürlich Sightseeing am Programm: Oxford Street, Trafalgar Square, Big Ben, Buckingham Palace um nur einige unserer Stationen auf unserer Tour durch die Stadt zu nennen. Zwischendurch war auch kurz mal Zeit für ein Bier, schließlich sollte man auch die Pub's von innen gesehen haben...

Nachmittags ging es dann mit der U-Bahn nach Camdon Town wo wir durch den vielseitigen Camdon Market schlenderten. Ein echtes Highlight was man sich bei einer Londonreise nicht entgehen lassen sollte! Am Abend teilte sich die Gruppe wieder auf, da Burgi, Franky und Robert Richtung Alexandra Palace aufbrachen um sich auch die Halbfinalis live anzusehen.

Auch am Montag, der Tag des großen Finales besuchten wir einige Sehenswürdigkeiten: London Eye, Tower Bridge, Tower of London, St. Pauls Cathedral (zumindest vom Bus aus ;-) - und ein weiteres Pub. Ok, zugegeben diesmal waren es sogar 2 Pubs und wir brachen dann auch die heutige Tour ab. Aber was soll's, es war ja auch ziemlich lustig an diesem Nachmittag der auch einen Englischkurs mit sich brachte...

Am Abend war es dann endlich soweit und wir machten uns in unseren Lederhosen auf den Weg nach "Ally Pally". Die Stimmung war sensationell, die Leute locker drauf und die Finalisten Gary ANDERSON (SCO) und der Lokalmatador Adrian LEWIS zeigten Dart auf allerhöchstem Niveau. Kurz gesagt: es war phänomenal! In einem packenden Match setzte sich schließlich "Jackpot" Lewis durch, welcher auch im ersten Satz einen 9-Darter spielen konnte. Unglaublich, wir haben einen 9-Darter live gesehen!!! Aufgeheizt von dieser Atmosphäre ging es dann mit dem Bus wieder Richtung Hotel auf wir sangen noch Schlachtgesänge bis den Ersten die Stimme versagte. Ein Erlebnis, was wohl keiner von uns so schnell vergessen wird.

Der Dienstag fiel aufgrund unserer Abreise am Abend etwas kürzer aus, jedoch sollten noch einige Überraschungen auf uns warten. Unser erster Weg führte uns zum Wembley Park um eines der modernsten Stadion Europas zu besichtigen. Wir hatten Glück und der beste Guide wartete schon darauf, um uns in einer Spezialtour durch die Arena zu führen. Ein perfekter Abschluß unserer Reise!

Als wir bereits am Weg Richtung Flughafen waren, checkten wir noch unsere Reisepässe und so passierte was passieren musste: diesmal erwischte es Schurl, der vergebens nach seinem Ausweis suchte. Nach ein paar kurzen Momenten der Hektik und leichtem Zweifel vollständig wieder den Heimflug antreten zu können schaffte er es doch noch über die österreichische Botschaft einen Ersatz in Rekordzeit zu besorgen.
Die nächste Action gab's dann für Heimwerker Hausa bei der Gepäckskontrolle. Er hatte einen kleinen Schraubenzieher bei sich im Koffer verstaut, welcher ihn in leichte Schwierigkeiten brachte...

Als wir auch diese Hürde überstanden und wieder in Wien landeten streikte auch noch die Autobatterie von Burgis bayrischem Gefährt. Aber auch das konnte uns keinen Strich mehr durch die Rechnung machen und nach erfolgreicher Starthilfe gings wieder mit dem Auto Richtung Waldneukirchen. Alles in allem war es ein unvergesslicher, actionreicher Trip.

Natürlich haben wir ein paar Fotos mitgebracht:

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



Auflug ins Casino

Am 9. Oktober machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Wullowitz. Genauer gesagt nach Dolni Dvoriste ins dortige Casino um unser Budget etwas aufzubessern ;-)

Schon im Bus ging es sehr lustig zu und die Ersten starteten bereits kurz nach der Abfahrt eine Knobelrunde. Unser netter Chaffeur Paul versuchte mit seiner Udo Jürgens CD zusätzlich die Stimmung aufzuheizen.

Nach einer einstündigen Busfahrt waren wir an unserem Ziel angelangt und versuchten dort unser Spielglück bei einer Partie Black Jack oder am Roulettetisch herauszufordern (was einigen von uns auch gut gelang). Nebenbei bemerkt war die Verköstigung im Eintrittspreis mitinbegriffen und so verabsäumten wir es natürlich nicht das Buffet zu stürmen und uns mit dem ein oder anderen Bierchen zu erfrischen.

Pünktlich um 1.00 Uhr traten wir wieder die Rückreise an. Auch wenn Wullowitz nicht für jeden eine Reise wert war werden wir sicher wieder einmal dem American Casino einen Besuch abstatten. Ach ja und sollte Nina fragen: Hausa machte an diesem Abend 10€ Gewinn :-)

Hier noch ein paar Fotos von der Busfahrt:

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



Wien - Dartausflug 2009

Am Morgen des 25. Oktober‘s starteten wir in den heurigen Dartausflug, der unter dem Motto „Überraschung“ stand. Einzig Burgi war in die Planung eingeweiht und wusste bestens Bescheid wohin uns die Reise diesmal führen sollte.

Was bei einer Dame zu befürchten wäre, ist Burgi passiert und so verplapperte er sich ein paar Tage zuvor, sodass es mit der Überraschung schon vorbei war, bevor es überhaupt erst losging!

Also trafen wir uns am Sonntag in der Früh beim Schurl um uns auf die Reise nach Wien zu machen. Mit den Autos nach St. Valentin und von dort mit der Bahn direkt weiter nach Purkersdorf. Dass es sich hierbei um die Stadtgrenze von Wien handelt wissen jetzt auch alle ;-)

Nach dem obligatorischen Frühstück im Zug und der Ankunft in Wien checkten wir gleich im nahegelegenen Hotel ein, wo bereits Ilse Grabner – unsere Reiseleiterin – auf uns wartete.

Sie geleitete uns ins Plutzerbräu, wo uns bei strahlendem Sonnenschein ein kurzer Spaziergang durch die Mariahilferstrasse hinführte. Glücklicherweise sind auch in der längsten Einkaufsstrasse Europas sonntags die Geschäfte geschlossen. Anderenfalls wäre das Ausflugsbudget wahrscheinlich nach wenigen Stunden aufgebraucht gewesen…

Im Kellergewölbe des Plutzerbräu’s stärkten wir uns dann für den Nachmittag – diesmal wusste ja wirklich niemand was uns erwarten würde. Nach und nach stießen Kolleginnen und Kollegen von Ilse dazu und das Misstrauen unter den Mädels und Jungs wurde minutiös größer…

Spätestens als kurz darauf, begleitet von mysteriösen Klängen, Mönche den Keller betraten fand die Spannung ihren Höhepunkt. Von diesen wurde nun verlautbart, dass wir in unterschiedlichen Gruppen eingeteilt unseren Weg durch Wien finden müssen, um den heiligen Gral zu finden…

Die an Dan Browns Bestseller - Sakrileg, angelehnte Schnitzeljagd konnte als losgehen.

Die mit zahlreichen Rätseln, Foto- und Kreativaufgaben gespickte GPS-Rallye durch den ersten Bezirk Wiens führte uns unter anderem zum Naturhistorischen Museum, an den Heldenplatz zur Hofburg, weiter zum Stephansdom, der Menoritenkirche und zur Staatsoper.

Diese Stadtführung der anderen Art machte uns allen sichtlich großen Spaß, wie man sicherlich auch an der Fotodokumentation erkennen kann.

Der doch sehr überraschende Sieg ;-) der Gruppe mit Nina, Burgi, Martl, Jenny & Frank fiel denkbar knapp aus. Jedoch konnten sich die fünf beim „Mona-Lisa malen“, „Leonardo Da Vinci Gemälde nachstellen“ und Rätsel knacken die meisten Punkte holen und feierten so ausgiebig ihren Triumph.

Den hervorragenden zweiten Platz sicherten sich mit dem klar schönsten Mona-Lisa Duplikat: Peter, Birgit, Hausa, Doris & Josie. Platz 3 ging an Romana, Woifal, Robert, Claudia & Franky gefolgt von Manu, Doris, Schurl, Mario, Andi & Edi.

Die Siegerehrung erfolgte dann abends in der englischen Sportbar 1516 Brewingcompany welches sich sicherlich das Prädikat „empfehlenswert“ verdient.

Einem Dartausflug würdig ließen wir es am Abend dann noch in der urigen Bettelalm richtig krachen und feierten gemeinsam bis in die Morgenstunden. Natürlich in Tracht & Leder…

Dem gemeinsamen, ausgiebigen Frühstück am Feiertag darauf, zudem es verwunderlicher Weise alle pünktlich schafften, folgte wieder die Heimreise per Bahn. Im Zug hatten wir noch die Gelegenheit die Roadbooks aller Gruppen zu durchstöbern, um dem Platzierungsergebnis nochmals auf den Grund zu gehen.

Der Abschluss erfolgte tradionsgemäß beim Christian ehe sich alle rasch auf den Nachhauseweg machten. Denn so erholsam war der diesjährige Dartausflug nun auch wieder nicht...

Leider war es diesmal wirklich nicht mehr vertretbar alle Fotos online zu stellen. Die "Klassiker" folgen im Rahmen des Jahresrückblick's bei der heurigen Weihnachtsfeier und sind nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ;-)

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



Stephansbergalm - Hüttengaudi 2009

Keine Frage - das Hüttenwochenende vom 4. - 5. Juli 2009 geht sicherlich in die Geschichte ein. Nach dem Motto: " Wer zuletzt lacht, lacht am besten" machten wir bei der Hüttengaudi auf der Stephansbergalm in Spital/Phyrn eine Bekanntschaft der besonderen Art...

Vorerst aber lief einmal alles nach Plan:

Wir trafen uns am frühen Nachmittag in der Lind'n um uns für die bevorstehende Wanderung zu stärken. Nach der relativ problemlosen Fahrt nach Spital/Phyrn stellten wir uns der schier unüberwindbaren Herausvorderung mit dem Anstieg auf die Alm.

Dort angekommen kühlten wir unsere (selbstverständlich selbst hinaufgeschleppten) Getränkevorräte ein und staunten nicht schlecht über die vielen verschiedenen Viecherl die sich um unsere Hütte herumtrieben. Der Hahn mit seinen Hühnern, Hasen jeglicher Farbe und Größe und das so unscheinbar wirkende Minipferd Dani (dieses Mistvieh).

Wir waren grundsätzlich der Ansicht, dass neben uns auch die Tiere Platz haben. Als das Pferdchen dann jedoch begann unsere Verpflegung zu fressen (zumindest mal die vom Frank) hatte der Spass vorerst einmal ein Ende und wir entschlossen uns das "Möchtegern-Pony" auszusperren. Insbesondere Schurl hat sich da als sehr talentiert erwiesen.

Es dauerte jedoch nicht lange, da kam das Ross von der anderen Seite den Hang heruntergeschossen als wollte es uns sagen: "das ist mein Revier und hier sperrt mich sicher keiner raus - ist das klar?"

Na gut, dachten wir und begannen uns auf Kosten von Dani zu amüsieren. Neue Frisur - wahlweise mit Gel zum Punker oder Zöpfchen, dazu Sonnenbrille und Hut - echt amüsant!!! Das war dann dem Gaul doch zuviel und so zog er ab, wir hatten uns im Gedanken irgendwie als Sieger gefühlt. :-)

Der Abend nahm seinen Lauf - wir grillten gemütlich, sangen, spielten die lustigsten Spiele - hatten eben richtig Spass!

Nach und nach überkam uns dann doch die Müdigkeit und so gegen 5 Uhr fanden auch die Letzten den Weg in das Matratzenlager im Obergeschoss. Dass wir auf eine geschlossene Haustüre vergessen haben, erwies sich am nächsten Morgen als schwerwiegender Fehler...

Am Sonntagmorgen kam dann für uns das böse Erwachen: der kleine Gaul übte an uns Rache: nicht nur, dass er die von uns so säuberlich getrennten Müllsäcke quer am Vorplatz der Almhütte verstreute und alle Aschenbecher von den Tischen kippte - nein - das Pferd spatzierte gemütlich durch die ganze Hütte und verwüstete unser Quartier während wir noch schliefen. Als kleine Draufgabe erledigte das Mistvieh auch noch sein Geschäft - natürlich in der Hütte.

Als dann die ersten von uns wieder erwachten und wir die Verwüstung sahen wurde uns eines klar: das störrische Minipferd hatte gewonnen - zumindest diesmal.

Wir aber hatten echt tierischen Spass und die Hüttengaudi wurde zum unvergesslichen Erlebnis. Wir werden so einen Ausflug auf alle Fälle wiederholen und bis dahin schmieden wir Rachepläne - also nimm dich in acht Dani - wir kommen bestimmt wieder!!!

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



Chiemsee - Dartausflug 2008

Das Highlight des Jahres stand für heuer von 15. - 17. August am Programm. Unser Ausflugsziel war Prien am Chiemsee - eingeplant war das örtliche Marktfest und ein gemütliches Wochenende im Yachthotel Chiemsee zu verbringen.

Unsere 19-köpfige Gruppe reiste diesmal mit den Autos und so konnten wir insbesondere für unsere zahlreich mitgereisten Mädels immer wieder Zwischenstopps machen:

Waldneukirchen - Sattledt - Raststation Mondsee - Chiemsee war also die vorgegebene Route die es zu bewältigen galt. Das schlechte Wetter konnte unserer guten Stimmung nichts anhaben und für alle die noch nicht so gut gelaunt aus dem Bett krochen gabs schon Sektfrühstück oder ein Bierchen am Morgen.

Wie erwartet wurde also das Priener Marktfest auf Sonntag verschoben uns so kamen wir zum Genuss die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten unseres Hotels zu nutzen:

Aussenwhirlpool, Seestrandbad, Hallenbad, Massagen und natürlich nicht zu vergessen die Kaminbar sorgten für genügend Abwechslung.
Es war ja fast nicht zu glauben wie viele Personen gleichzeitig in den 38 Grad heissen Jakuzi passten. Aufgehitzt von diesem riskierten wir auch den ersten Sprung in den See (zum Erstaunen der anderen Gäste).

Abends ging es dann via Doris-Shuttle-Dienst zum Mexikaner. Diese Stärkung kam für einige schon (fast) zu spät. Die Bar im Erdgeschoss des Hauses - laut Reiseführer im asiatischem Stil und gemütlichem Ambiente - füllte den Rest des ersten Tages aus. Für die Eine oder den Anderen ergab dies am nächsten Morgen ein böses Erwachen :-(

Alle anderen konnten dann das reichhaltige Frühstücksbuffet des Yachthotels nutzen, welches keine Wünsche übrig liess. Da auch am Samstag das Wetter zum relaxen im Strandbad zu kühl war, beschlossen wir kurzfristig in der hoteleigenen Kegelbahn eine Meisterschaft auszurichten. Den bleibensten Eindruck konnte hierbei Schurl hinterlassen, der trotz varierender Leistungen (Sau - 0 - 0 - 1 - 0 - 2 - 0 - ...) den knappsten Sieg gemeinsam mit Woifal einfahren konnte. Hierzu wird bei der nächsten Sitzung ein Vorschlag eingebracht, Schurl zum Sektionsleiter Kegeln, zu ernennen.

Trotz der widrigen Bedingungen verabsäumten wir es nicht auch an diesem Tag in den See schwimmen zu gehen.

Abends ging es dann wieder in ein gemütliches Restaurant am See und als Abschluss in die Hotelbar. Das gemeinsame Frühstück am nächsten Morgen wurde diesmal auch von allen ausgiebigst genutzt. Leider mussten aber aufgrund des Fussballspiels am Nachmittag schon der erste Teil unserer Gruppe abreisen. Alle anderen holten bei herrlichem Wetter mit Sonnenschein den Besuch am Priener Marktfest nach. Ein zünftiges Fest im urigen Ortskern Prien's mit traditionellem Bieranstich, Blasmusik, Böllerschützen uvm. war ein gebührender Abschluss des heurigen Ausfluges.

Für das nächste Mal wünschen wir uns zwar besseres Wetter, jedoch wird auch dieser Ausflug ein unvergessliches Wochenende bleiben...

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



München - immer eine Reise wert...

Mit der Frühjahrssaison 2007 ging für uns auch die lange Wartezeit für den diesjährigen Dartausflug zu Ende. Erstmals wagten wir uns ins benachbarte Ausland. Genauer gesagt ging’s nach München.

Die kurzweilige Bahnfahrt von Rohr/Kremstal nach München verbrachten wir wie immer mit einem gemütlichen Kartenspiel, einer Partie Poker und dem ein oder anderen „Jausenweckerl“.

Das etwas regnerische Wetter konnte unserer guten Stimmung bei der Ankunft am Münchner Hauptbahnhof auch nichts anhaben. So bezogen wir unser Quartier und zogen zu Fuß weiter um uns beim Italiener um die Ecke zu stärken. Am Nachmittag stand bereits das erste Highlight am Programm - Besichtigung der Allianz Arena.

Unsere hohen Erwartungen wurden erfüllt: neben der beeindruckenden Architektur der Arena wurden wir bei der Führung auch durch die VIP Lounge, dem Pressebereich und den Mannschaftskabinen geführt. Unser gut gelaunter Tourleiter war trotz seiner FC Bayern Sympathien auch uns sehr sympathisch, und wusste sogar (für uns alle überraschend gut) über die Folienbeschaffenheit der Stadionaußenhaut bestens Bescheid!

Dann ging’s aber schon wieder weiter: mit der U-Bahn zurück zum Hotel fuhren wir nach einer kurzen Erholungsphase mit selbiger zum Marienplatz. Denn nun sollte unser erster Tag im Münchner Hofbräuhaus seinen krönenden Abschluss finden. Im Festsaal des „berühmtesten Wirtshauses der Welt“ stärkten wir uns gleich einmal mit einer original „Hofbräumaß“. Kulinarisch bot das warme Buffet eigentlich alles was so zu einem zünftigen bayrischen Abend gehört: Schweinsbraten, Wienerschnitzel, Bratwürste mit Sauerkraut und vieles mehr.

Während wir also unser Abendessen genossen, wurden auf der Bühne die verschiedensten Bräuche der bayrischen Kultur aufgeführt: Trachtengruppen, Alphornbläser, eine Jodlerin, Glockenspieler und auch Schuhplattler.

Und so kam es wie es kommen musste: ein junges „Dirndl“ hat ein Auge auf Josi geworfen und entführte ihn auf die Bühne. Wahrscheinlich war es seine neue Lederhose, die ihr inmitten des internationalen Publikums aufgefallen ist. Unser Josef aus Österreich hatte somit die Möglichkeit, seine Schuhplattlerqualitäten unter Beweis zu stellen. Nur mit dieser „Highspeedperformance“ haben auch wir nicht gerechnet. Josi legte ein derartiges Tempo hin, das der Holger aus Bremen nebenbei wie in einer Zeitlupenaufnahme wirkte. Die Begeisterung war natürlich ungebrochen!

Angeheizt von dieser Leistung waren wir davon überzeugt nun auch einen unserer Bräuche dem Publikum nicht vorenthalten zu können: unser „our“ Robert präsentierte Dopplergesang vom Feinsten, dass der Tisch voller Japaner schnellstens zur Videokamera griff. Vielleicht findet man ja bald auf youtube.com ein Video dazu – Kennwort: „Grandfather“ :-)

Leider verging der Abend viel zu schnell und nach einem eher unwichtigen Abstecher ins Erdgeschoss des Hofbräuhauses - zur bayrischen Antwort auf SST (nicht zu verwechseln mit STS) – fuhren wir mit der U-Bahn wieder Richtung Hotel. Auf den kleinen Zwischenfall zwischen Doris & Burgi sollte hier nicht näher eingegangen werden – kein Ausflug ohne Verletzungen…

Tags darauf passte sich das Wetter auch unserer Stimmung an – ungetrübter Sonnenschein bei angenehmen Temperaturen erleichterte unsere Fahrt zur Bavaria Filmstadt. Nach einer Führung, wo wir unter anderem Requisiten und Aufbauten der Filme „Die unendliche Geschichte“, „Das Boot“ oder „Traumschiff Surprise“ sahen, stand eine sehr unterhaltsame Stuntshow am Programm. Schlägereien, Schießereien und Explosionen wurden eindrucksvoll vorgeführt. Kleiner Tipp: Hierfür sollte man sich besser nicht als Freiwilliger Darsteller aus dem Publikum melden.

Im dritten Programmpunkt führte uns das 4D Erlebniskino in eine verlassene Geistermine. Die spannende Fahrt durch den Stollen ließ vor allem Doris nicht kalt. So konnten Franky & Martin das Abenteuer in 5 Dimensionen erleben: als Sitznachbar von Doris hatte man wahrhaftig das Gefühl, als würde sich die eingeklemmte Hand zwischen Wagen und Gleis befinden…

Völlig geschafft von diesem ereignisreichen Nachmittag gingen wir es am Abend etwas gemütlicher an. Dem Dinner im Steakhouse folgte noch ein Besuch im Hardrock Cafe, bevor es (für die meisten) ins Bett ging.

Am Samstag ließen wir unseren Ausflug mit einem Stadtbummel in der Innenstadt Münchens ausklingen, ehe es mit einer einstündigen Verspätung per Bahn wieder Richtung Heimat ging.

Beim traditionellen Abschluss in der Lind’n ließen wir unsere Erlebnisse nochmals Revue passieren. Leider war auch diesmal der Ausflug viel zu kurz. Schade, aber es gibt bestimmt ein nächstes Mal!

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



Ausflug nach Velden/Wörthersee

Der Dartausflug im Juli des Sommers 2006 führte uns an den schönen Wörthersee. Genauer gesagt in das berühmte Velden.

Auch diesmal nutzten wir das Angebot der Bahn und begannen unsere Reise in Kirchdorf/Krems. Über Klagenfurt, wo wir uns in der Hirterbotschaft stärkten, ging es direkt nach Velden. Kurz ins Hotel und dann gleich ins Strandbad. Das Wetter war wieder einmal hervorragend und so konnten wir das gesamte Freizeitangebot nutzen.

Neben der Liegewiese und dem Buffet gab es noch einen Springturm, eine Minigolfanlage, die Möglichkeit Reifen zu fahren und vieles mehr.

Nur Surfen war leider nicht dabei, was insbesondere unseren Burgi ärgerte. Wenn er nicht surfen darf, sollten auch alle anderen darauf verzichten müssen. So entschloss er sich einen stuntreifen Sabotageakt auf die Surfbretter auszuüben – und das vor den Augen des gesamten Buffetgastgartens! Dieser Misslang kläglich und so tauchte er schnell ins kühle Nass ab. Dass alle Augenzeugen seinen Versuch für einen Unfall hielten, war unser Glück.

Das Abendprogramm unseres Ausflugs ist leicht erzählt: zuerst Essen, dann das Nachtleben von Velden in vollen Zügen genießen. Das Budget dafür sollte im örtlichen Casino beschafft werden, was auch einigen von uns am Roulettetisch oder einer Partie Black Jack eindrucksvoll gelang.

So genossen wir ein wunderschönes Wochenende in Kärnten.

Auch die Heimfahrt hatte wieder eine Überraschung für uns parat: kurz vor - in - und kurz nach Spital/Phyrn mussten wir mit einem unplanmäßigen Halt von insgesamt einer Stunde leben.

Diesen verkürzte uns der nette und zuvorkommende Zugbegleiter Hannes, der stets um eine Auskunft bemüht war. Aber wir verstanden es, auch die zwangsmäßige Verlängerung unseres Ausfluges zu nutzen und würfelten ein paar Runden auf unserem selbst mitgebrachten Tisch.

Verspätet und geschafft wieder in Kirchdorf/Krems angekommen, fuhren wir in unser Stammgasthaus Hohe Linde. Dort ließen wir das Erlebte nochmals Revue passieren und genehmigten uns dazu ein paar wohlverdiente Getränke.

Wieder einmal haben wir es geschafft, den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Zeit bis zum nächsten Mal schnell vergeht!

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



Ausflug nach St. Johann/Pongau

Der Dartausflug '05 fand bereits im Jänner statt und stand ganz im Zeichen der Vorbereitung auf die anstehende Saison: unser Wirt, Christian, konnte anscheinend den Ausflug gar nicht erwarten und erschien nach einer langen, feuchtfröhlichen Nacht leicht angeschlagen am Bahnhof in Rohr. (Der Vanilleduftbaum in Hari’s Auto gab angeblich bereits in St. Blasien w.o.)

Vollständig in Rohr am Bahnhof angekommen, spendierte uns Christian mal eine Runde Cola-Rum, um 7.30 Uhr morgens wohlgemerkt.

Nun aber stand unserer Zugreise nichts mehr im Wege und wir fuhren über Salzburg nach St. Johann/Pongau in das Sporthotel „Alpenland“.

Bevor es an die erste sportliche Betätigung ging, nämlich Eisstockschiessen, stärkten wir uns noch mit einer Pizza.

Dass uns nicht bekannt ist, wie Eisstockschiessen funktioniert, wollte uns der Hotelanimateur afrikanischer Abstammung nicht ganz glauben und so mussten wir ohne Erklärungen aufs Eis. Nach einigen hartumkämpften Partien und einigen noch mehr umkämpften Jagatee’s ging es zum Abendessen um anschließend mit dem Taxi nach Wagrein zu fahren.

Im Nachhinein betrachtet war es wahrscheinlich besser, dass wir in Wagrein ausnahmsweise mal keinen Fotoapparat dabei hatten: Warm Up im Kuhstall, einer urigen Skihütte direkt an der Piste, und dann ab ins Point. Wir hatten das Glück die einmal im Monat aufspielende Liveband zu hören. In manchen von uns löste dies unerahnbare Glücksgefühle hervor, auf die in diesem Bericht nicht näher eingegangen werden sollte.

Überraschenderweise war es aber kein Problem alle pünktlich um 2 Uhr morgens ins Taxi zu bringen. Es stiegen zwar nicht alle auf Anhieb ins richtige Taxi ein, aber wir schafften es alle halbwegs unbeschadet zurück ins Hotel zu bringen.

Wahrscheinlich lag es an der Hoteldiscothek, dass sich alle ohne zu sträuben auf die Heimreise begaben. Dort feierten wir bis in die Morgenstunden.

Tag 2Katerstimmung: ein ausgiebiges Frühstück verhalf uns wieder auf die Beine. Es sollte ein ereignisreicher Tag werden, denn es stand eine Rodelpartie am Programm.

Ein kurzer Fußmarsch zum Sessellift folgte, dann die erste, haarsträubende Abfahrt auf der Zweierrodel. Wie durch ein Wunder überlebten wir alle diese Abfahrt unbeschadet, denn die Streckenbreite durch den Wald, war zwischendurch nur 1 Meter breit. Doch eine Abfahrt sollte es noch werden, zuerst aber geht’s mal in die Skihütte.

Durch Alkohol gestärkt trauten wir uns dann die letzte Abfahrt zu. Es war inzwischen schon finster geworden und die spärliche Beleuchtung am Rande der Rodelbahn, ließ die Gefährlichkeit kaum noch erahnen.

Als wir uns schon in Sicherheit währten, nur noch der letzte Hang der Skipiste stand uns bevor, geschah das Unglück: der Zweisitzer, besetzt mit Hausa (der für seine rüpelartige Fahrweise bekannt ist) als Steuermann und Doris als Passagier. Sie breschten mit ihrer Rodel den „Todeshang“ runter und erwischten eine unsanfte Bodenwelle, die Doris zum Verhängnis wurde. Zuerst wollte es keiner glauben, jedoch die Röntgenbilder der Ärzte im UKH Schwarzach, welches wir am Morgen darauf aufsuchten, lügten nicht: Diagnose Knöchelbruch – 6 Wochen Liegegips.

So konnte Doris Tag 3 unseres Ausflugs, an dem Entspannung am Whirlpool und im Hallenbad am Programm standen, auf einen Haus(a)eigenen Diener zurückgreifen.

Dieses Souvenir wurde bei der Heimfahrt noch von allen signiert. Der Ausflug wird uns jedoch nicht nur wegen dieses Missgeschicks in Erinnerung bleiben. Das nächste Mal, sollten wir vielleicht auf sportliche Aktivitäten verzichten.

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



Ausflug No Name City – Melk – Lederhosenfest

Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns am Dorfplatz Waldneukirchen, wo unsere Reise beginnen sollte. Leider war aufgrund kurzfristiger Absagen der Bus, gelenkt von Gerald GÜRTLER, nicht voll – was der guten Stimmung nichts anhaben konnte.

So ging unsere Reise über die Westautobahn Richtung Wiener Neustadt, genauer gesagt in die Westernstadt „No Name City“. Dort angekommen ging es direkt in den Saloon, um uns zu stärken.

Zu jeder vollen Stunde startete eine Stuntshow und auf dem Weg dorthin, hatten wir leichte Schwierigkeiten unsere Gruppe vollständig zu halten.

Der für seine ungepflogene Art bekannte „Rocky Balboa“ wurde nämlich vom ortsansässigen Sheriff bei seinem Geschäft unter Beschuss genommen und führte ihn vor unseren Augen und zu unserem Entsetzen in die Zelle ab.

Doch wozu hat man Freunde, wir versorgten den sichtlich aufgebrachten Rocky mit frischem Wasser. Gott sei Dank stellte sich die Verhaftung als Irrtum heraus und unser Rocky durfte nach knapp 20 Minuten das Verließ wieder verlassen.

Nach der Stuntshow und einem internen Rodeobewerb schnappten wir noch einen Whiskey und ritten, äh fuhren wieder Richtung Westen weiter.

Nächster Zwischenstopp – Melk: Unser Reiseleiter Gerald hat dort für uns einen Weinheuriger ausfindig gemacht wo wir im kühlen Gastgarten bei einem guten Achterl Wein und einer deftigen Brettljause die Zitterklänge der „1-Mann-Band“ lauschten.

Die Weiterfahrt ins GH Hohe Linde verzögerte sich aufgrund einer unverhersehbaren Umleitung, ins Stadtinnere von Melk, um einige Minuten. Da der Hintergrund dieser Schikane noch immer unklar ist, wird um Hinweise gebeten.

Nachdem der Ausflug und somit auch die Stimmung seinen Höhepunkt erreicht hatte, überzeugten wir unseren Chauffeur Gerald noch einen Abstecher zum berüchtigten Lederhosenfest nach Windischgarsten zu machen. So holten wir noch unseren Wirt ab, nahmen eine Runde Bierchen mit auf die Rechnung und fuhren nach Windischgarsten.

Aufgrund einiger Erinnerungslücken die Kurzfassung dieses Abstechers:

Bus rein – trinken – Bus raus – schiffen – Bus rein – trinken – Bus raus – Zelt rein – trinken –tanzen – Zelt raus – schiffen – Bus rein – Bus raus – fertig.

Im Nachhinein waren wir uns jedoch alle einig – so ein Dartausflug sollte keine einmalige Angelegenheit bleiben und muss in Zukunft jährlich stattfinden – am besten mehrtägig.

„Na gut, dann schaun ma mal!“

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.
ImpressumKontaktSitemap